Freier-Verband-verschickt-Abmahnungen-gegen-andere-Wählerliste

 Man reibt sich verwundert die Augen: Abmahungen einer Zahnärzteliste
gegen eine andere? Dazu soll die Farbe "blau" den anderen verboten
sein? Bitte? Gehts noch? Man muss sich die Aussagen auf der Zunge
zergehen lassen: der Freie Verband sieht seine "gewerblichen Interessen"
durch die konkurrierende Wahlliste gefährdet. So kann man die
Demokratie auch aushebeln.
Dabei schreibt die dzw:

Offensichtlich zählen nicht mehr Argumente und die vertretene Politik, vielmehr wird die ganz große Keule

FVDZ mahnt Wahlliste aus „Wettbewerbsgründen“ ab
Liste Freie Zahnärzte in Westfalen-Lippe soll Kürzel „FZ“ und blaue Farbe nicht mehr verwenden dürfen –
 
Mit
einem Mittel der besonderen Art sieht sich die Liste Freie Zahnärzte
(FZ) in Westfalen-Lippe im Wahlkampf zur Vertreterversammlung der
Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe konfrontiert (die Wahl
läuft vom 6. September bis 4. Oktober 2010). Den Vertretern dieser
Liste, darunter einige auch bundesweit bekannte Standespolitiker wie Dr.
Josef Sobeck, ging Ende August eine Abmahnung aus einer Düsseldorfer
Rechtsanwaltskanzlei, verbunden mit einer strafbewehrten
Unterlassungserklärung, in vierstelliger Höhe zu. Kläger: Der Freie
Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) in Bonn.

Abgehoben wird dabei
zum einen auf unverlangt zugesandte Werbemails, zum anderen aber auf das
Logo und die Wahlkampfparolen der FZ, die als Verstoß gegen das Gesetz
gegen den unlauteren Wettbewerb angesehen werden (Werbung mit
elektronischer Post). Zudem wird darauf verwiesen, dass auch gewerbliche
Interessen des FVDZ durch seinen „Mitbewerber“ FZ berührt seien.

Auch
ein Verstoß gegen das Markengesetz wird mit Bezug auf FVDZ und das
Kürzel „DFZ“ für Der Freie Zahnarzt, die Mitgliederzeitung des FVDZ,
wegen möglicher Verwechslungsgefahr angeführt. Zudem sei das FZ-Logo
ebenfalls blau wie das des FVDZ, auch werbe die Liste mit der Aussage
„FZ – Wir sind besser als das Original“. Der FVDZ wirbt für seine Liste
unter anderem auf Postkarten mit „Wählen Sie das Original: Freier
Verband Regionalliste Westliches Westfalen“.
Die Liste Freie
Zahnärzte in Westfalen-Lippe, der auch Freiverbandsmitglieder angehören,
hat vorsorglich eine Schutzschrift erstellen lassen, in der die
Vorwürfe des FVDZ entkräftet werden sollen. Zudem ist die Liste bereits
im Kammerwahlkampf 2009 so angetreten, ohne dass dies von irgendeiner
Seite beanstandet wurde.

Das zuständige Gericht in Bochum will
über diese Sache erst nach einer Anhörung der Parteien entscheiden,
diese ist für Freitag dieser Woche angesetzt. Die FZ befürchtet nun,
dass Kolleginnen und Kollegen durch dieses Verfahren in ihrem
Wahlverhalten in den bereits angelaufenen Wahlen beeinflusst werden.
Weitere Informationen zu diesem Thema auch auf adp-medien.de. 

 

http://www.dzw.de/politik/artikel/archive/2010/september/article/fvdz-mahnt-wahlliste-aus-wettbewerbsgruenden-ab.html

 

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Freier-Verband-verschickt-Abmahnungen-gegen-andere-Wählerliste

 Man reibt sich verwundert die Augen: Abmahungen einer Zahnärzteliste
gegen eine andere? Dazu soll die Farbe "blau" den anderen verboten
sein? Bitte? Gehts noch? Man muss sich die Aussagen auf der Zunge
zergehen lassen: der Freie Verband sieht seine "gewerblichen Interessen"
durch die konkurrierende Wahlliste gefährdet. So kann man die
Demokratie auch aushebeln.
Dabei schreibt die dzw:

Offensichtlich zählen nicht mehr Argumente und die vertretene Politik, vielmehr wird die ganz große Keule

FVDZ mahnt Wahlliste aus „Wettbewerbsgründen“ ab
Liste Freie Zahnärzte in Westfalen-Lippe soll Kürzel „FZ“ und blaue Farbe nicht mehr verwenden dürfen –
 
Mit
einem Mittel der besonderen Art sieht sich die Liste Freie Zahnärzte
(FZ) in Westfalen-Lippe im Wahlkampf zur Vertreterversammlung der
Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe konfrontiert (die Wahl
läuft vom 6. September bis 4. Oktober 2010). Den Vertretern dieser
Liste, darunter einige auch bundesweit bekannte Standespolitiker wie Dr.
Josef Sobeck, ging Ende August eine Abmahnung aus einer Düsseldorfer
Rechtsanwaltskanzlei, verbunden mit einer strafbewehrten
Unterlassungserklärung, in vierstelliger Höhe zu. Kläger: Der Freie
Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) in Bonn.

Abgehoben wird dabei
zum einen auf unverlangt zugesandte Werbemails, zum anderen aber auf das
Logo und die Wahlkampfparolen der FZ, die als Verstoß gegen das Gesetz
gegen den unlauteren Wettbewerb angesehen werden (Werbung mit
elektronischer Post). Zudem wird darauf verwiesen, dass auch gewerbliche
Interessen des FVDZ durch seinen „Mitbewerber“ FZ berührt seien.

Auch
ein Verstoß gegen das Markengesetz wird mit Bezug auf FVDZ und das
Kürzel „DFZ“ für Der Freie Zahnarzt, die Mitgliederzeitung des FVDZ,
wegen möglicher Verwechslungsgefahr angeführt. Zudem sei das FZ-Logo
ebenfalls blau wie das des FVDZ, auch werbe die Liste mit der Aussage
„FZ – Wir sind besser als das Original“. Der FVDZ wirbt für seine Liste
unter anderem auf Postkarten mit „Wählen Sie%

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Eine-„etwas-andere“-Qualität-der-Auseinandersetzung-mit-dem-politischen-„Gegner“

So titeln adp-medien über den gegenwärtigen Kampf mittels Abmahnungen
und gebührenpflichtigen Unterlassungserklärungen des Freien Verbands
deutscher Zahnärzte im Wahlkampf von Westfalen-Lippe

adp-medien:

Auch in der KZV-WL ist Wahlzeit und dieses Mal sind so viele
Listen wie noch nie zur Wahl angetreten. Wer daraus liest, dass viele
Zahnärzte mit der bisherigen KZV-Politik in Westfalen-Lippe unzufrieden
sein könnten, liegt möglicherweise nicht ganz falsch. Obgleich der Freie Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) es
dort in der Vergangenheit zuließ, dass seine Mitglieder auf
verschiedenen Listen kandidierten (um die Zahl der Stimmen noch zu
erhöhen), ist momentan in Westfalen-Lippe offenbar das „große Zittern“
ausgebrochen. Aufgrund der Vielzahl der Listen könnte die Mehrheit für
den FVDZ (wie in anderen KZV-Bereichen) in Gefahr geraten.

 weiter auf adp-medien

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die-Apo-Bank,-dein-Freund-und-Helfer,-oder-wie?

Die
Geschäftsidee der APO Bank greift, KV Chef Herr Köhler sucht neue Einnahmequellen
nach seiner Abwahl….

 

aus der FAZ: Ärzte
greifen ein

Von Andreas
Mihm

http://m.faz.net/;m=is;f=jpg;h=120;k=YW5EWxpyt_D0GIKa3O_bZQ;q=90;w=174/it%3atunaroa/HjK38Th3VtDewmSpKjBE3A.jpg

Zentral
versorgt: ein Versorgungszentrum in Köln

 Die Ansage
auf dem Kongress der Nierenärzte kürzlich in München war laut und eindeutig:
"Gehen Sie weg hier, wir brauchen Sie nicht." Der verbale
Platzverweis betraf nicht das Podium, auf dem Martin von Hummel, der
Geschäftsführer von Diaverum Deutschland, Platz genommen hatte. Er galt für das
ganze Land. Denn die Diaverum GmbH, hinter der ein Private-Equity- Fonds steht,
betreibt Dialysezentren für Nierenpatienten und kauft Kassenarztsitze für ihre
Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) auf.

Das passt den
Ärzten gar nicht. Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe sagt: Wenn
Finanzinvestoren wie "beispielsweise Hedge-Fonds Laborpraxen oder
Pathologie-Institut e aufkaufen, dann erwarten die Investoren auch
Rendite." Mehr als je zuvor müssten sich Ärzte mit Gewinnerwartungen
Dritter auseinandersetzen. Vizepräsident Frank Ulrich Montgomery warnt:
"Ganz und gar nicht dürfen MVZ Spekulationsobjekt von Kapitalfirmen und
ausschließlich gewinnorientierten Investoren sein."

Die Gründung
der Medizinischen Versorgungszentren ist seit 2004 in Deutschland zulässig.
Nicht nur Ärzte tummeln sich als MVZ-Gründer; auch Privatinvestoren,
Krankenhäuser und Klinikketten gründen MVZ für jede Form der ambulanten
Behandlung. Anfang des Jahres gab es schon knapp 1500 MVZ, mit wachsender
Tendenz und zum wachsenden Ärger von Ärztekammern und Ärztevereinigungen. Die
Politik haben sie schon alarmiert.

Die Koalition
will sicherstellen, dass bei Neugründungen die Mehrheit der Anteile in
Ärztehand liegt. Doch bis es so weit ist, werden die Ärzteorganisationen selbst
aktiv: Sie wollen ärztliche Versorgungszentren (ÄVZ) in Eigenregie betreiben.
"Aufbau einer ÄVZ-Marke und ÄVZ-Kette in der vertragsärztlichen Versorgung
als Gegengewicht zu den privaten Klinikketten und in- und ausländischen
Finanzinvestoren", wird das Ziel intern beschrieben. Letztlich geht es
darum, im Kampf um die Neuverteilung des ambulanten Versorgungsmarktes nicht zurückzufallen.

 

Patiomed
heißt die Gesellschaft, die dafür kürzlich in Berlin gegründet wurde. Ausgeschrieben
heißt das: Patientenorientiert e Medizin. Das klingt fast so, als gäbe es das
bisher nicht. Patiomed will sogar werden, was Apotheken in Deutschland verboten
ist: eine Kette. Ziel sei der "Aufbau einer Marke für ambulante Versorgung",
sagt Vorstandschef Thomas Gardain. Bis 2020 wolle man 100 MVZ tragen, betreiben
oder unterstützen, sagt der Facharzt für Innere Medizin. In einem internen
Strategiepapier ist auch die Rede von der "Wahrnehmung von
Versorgungsaufgaben im Gesundheitswesen auch außerhalb der bisherigen
Kernbereiche der Kassenärztlichen Vereinigungen".

 

Gegen
die Fremdbestimmung

Patiomed
ist zwar eine Aktiengesellschaft, will aber nicht in erster Linie
Gewinnerwartungen ihrer Aktionäre befriedigen. (Was denn sonst?)
Sie strebt auch nicht an die Börse.
Die AG könnte aber, so Gedankenspiele, eines fernen Tages neue Aktien an Ärzte
und deren Verbände verkaufen, wenn sie frisches Geld nötig hat. Zunächst will
die Gesellschaft vor allem Praxen betreiben und den Ärzten möglichst viele
Freiheiten lassen. Die Palette reicht vom angestellten bis zum freiberuflichen
Arzt als Partner. Pate ist das Modell der Rechtsanwaltskanzle i, neudeutsch
"Law firm".

"Wir
wollen vor allem auch einer zunehmenden Fremdbestimmung der ärztlichen
Tätigkeit in MVZ-Strukturen, deren Träger sich primär an Renditezielen
orientieren, deutlich etwas entgegensetzen", sagt Carl-Heinz Müller,
Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Patiomed werde Vertragsärzten
keine Konkurrenz machen und keinen Verdrängungswettbewe rb initiieren,
verspricht Gardain. Patiomed wolle aber nicht "die verlängerte Werkbank
einer Klinik" sein. 20 Millionen Euro wollen die Gesellschafter
lockermachen.

 

Patiomed
ist nicht irgendeine Geschäftsidee. Dafür bürgen schon die Eigner. 49 Prozent
der Aktien hält die Apotheker- und Ärztebank, 24 Prozent der Deutsche
Ärzteverlag, zwei Prozent eine Züricher Beteiligungsgesells chaft.
Durchgerechnet 25 Prozent hält die KVmed GmbH. Dahinter stehen die
Äskulap-Stiftung, die von Chefs von Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) als
Privatleuten finanziert wurde, sowie der Verband privatärztlicher
Verrechnungsstellen und der Klinikkonzern Asklepios. Gewinne der KVmed sollen
nur "der Förderung der vertragsärztlichen Versorgung dienen".

 

Spiritus
Rector der Versorgungszentren in Ärztehand ist der Chef der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung, Andreas Köhler. Der sitzt auch im Aufsichtsrat der Apo-Bank,
beaufsichtigt den Ärzteverlag und hat die Äskulap-Stiftung erfunden.

Klinikkonzerne
haben viele MVZ gegründet

Patiomed
kommt spät. Nach Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gab es Anfang
2010 bereits 1454 MVZ. Mehr als jedes Dritte wurde von einem Krankenhaus
getragen. Gerne auch in der Hoffnung, die vorgeschalteten Praxen würden helfen,
Betten zu füllen. Große privatwirtschaftlic he Klinikkonzerne haben Dutzende MVZ
gegründet. Allein die Rhön-Klinikum AG 31, die Helios AG 24.

Olaf
Jedersberger, bei Helios Konzerngeschä ftsführer für das operative Geschäft,
sagt, man gründe MVZ nur dort, "wo sie eine sinnvolle Ergänzung zu unseren
Kliniken bilden und eine qualitativ gute ambulante Versorgung andernfalls nicht
dauerhaft sichergestellt werden kann". Vielfach arbeite man mit
Kassenärztlichen Vereinigung zusammen. RhönKlinikum- Chef Wolfgang Pföhler sagt,
MZV spielten im Versorgungskonzept eine wichtige Rolle: "Indem wir die
fachärztliche Versorgung über die ambulant-stationä re Sektorengrenze hinweg zum
Nutzen unsere Patienten optimal organisieren, stellen wir eine hochwertige
medizinische Versorgung wohnortnah sicher." So könne man trotz steigender
Kosten hochwertige Medizin gewährleisten.

 

MVZ scheinen
auch die richtige Antwort auf Wünsche junger Ärzte zu sein. Viele scheuen
Investitionen für den Kauf oder die Gründung einer eigenen Praxis, wollen keine
55 Stunden in der Woche als "Freiberufler" arbeiten, sondern lieber
als angestellter Arzt mit festem Einkommen und geregelter Arbeitszeit. Der
Trend wird dadurch verstärkt, dass bald zwei von drei jungen Ärzten Frauen
sind.

 

In einem
wachsenden Gesundheitsmarkt nehme die Zahl der Existenzgründungen von Ärzten
ab, stellt die Apo-Bank besorgt fest. Wurden 2007 noch 4269 Praxen gegründet,
seien es 2009 nur noch 3442 gewesen, fast ein Fünftel weniger. "Ärztlicher
Nachwuchs präferiert zunehmend Angestelltenverhä ltnisse zu Lasten
freiberuflicher Existenzgründungen", zeigen sich die Banker alarmiert.

 

Patiomed soll
auch eine ärztliche Antwort auf den Strukturwandel in der ambulanten Versorgung
sein. Weg vom einzelnen Praxisinhaber, hin zu Gemeinschaftspraxen
unterschiedlichster Rechtsformen, Trägerschaften und Beschäftigungsverhä ltnisse.
So könnte die Gesellschaft Träger für Versorgungszentren auf dem Land werden,
wo sich immer weniger Ärzte niederlassen. Vereinzelt stellen Kassenärztliche
Vereinigungen heute schon Ärzte an, um die Versorgung zu sichern. Künftig
könnte dann auf dem Praxisschild stehen: Patiomed.

 

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Strafverteidigung-steuerlich-absetzbar

nachdem wir es nun schon öfters mit zahnärztlicher Tätigkeit in Verbindung
mit den Hells Angels zu tun hatten, kommt die Frage auf, ob die Mitgliedschaft
bei den Hells Angels als steuermindender Aspekt geltend gemacht werden kann? Die
andere Frage, die mir unter den Nägeln brennt ist die, ob die Hells Angels mehr
Mitglieder aus dem Berufsstand unter ihrem Dach vereinigen, wie ein anderer,
"etwas kleinerer", der den Titel "größter zahnärztliche Berufsvereinigung" für
sich beansprucht. an sich wäre es ja nur konsequent die Angels zu wählen. Die
lassen markigen Worten wenigstens auch Taten folgen, nicht so wie manche andere,
bei denen nach großen Sprüchen nix mehr kommt…

Selbst
wer nach einer vorsätzlich begangenen Straftat verurteilt wird, kann die
Ausgaben für die Strafverteidigung als Werbungskosten absetzen.


Voraussetzung ist allerdings, dass das berufliche Verhalten den
strafrechtlichen Vorwurf verursacht hat. Das geht aus einer Entscheidung des
Finanzgerichts Rheinland-Pfalz hervor.Schwierig ist jedoch der Beweis: Ein
ehemaliger Bediensteter der Treuhandanstalt scheiterte daran. Er war wegen
Vorteilsannahme zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt worden,
nachdem ihm ein Unternehmer eine spätere Anstellung zugesichert hatte. Den
einkunftsmindernden Abzug der Strafverteidigungskosten lehnte das Gericht ab.
Begründung: Die Straftat liege nicht im Rahmen der beruflichen Aufgabenerfüllung
bei der Treuhandanstalt.

Az.: 4 K 2699/06

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Regionales-Engagement-wird-belohnt!

Zahnärzte und Zahntechniker investieren heute jede Menge Zeit, Geld und
Know-How in ihre PR- und Marketing-Aktivitäten. Sind diese erfolgreich,
stärken sie deren Image und sichern den Patienten-, bzw. Kundenstamm.
Die Initiative proDente zeichnet 2011 mit dem Kommunikationspreis zum
zweiten Mal besonders herausragende PR-Aktivitäten einzelner Zahnärzte
und Zahntechniker, sowie regionaler und lokaler Initiativen aus.

Die eingereichten Konzepte und Kampagnen sollen den Wert schöner und
gesunder Zähne in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Bewerben können
sich niedergelassene Zahnärzte, zahntechnische Innungsbetriebe, sowie
lokale Vereine und Initiativen in den Kategorien Print oder Interaktiv.
Zur Kategorie Print zählen Druckwerke jeglicher Art, unter die Kategorie
Interaktiv fallen Veranstaltungen, Messen und Internet-Auftritte.

Erfahrene Jury

Eine fachkundige Jury aus der Dental-, und Medienbranche entscheidet
über die Einreichungen. Ihr gehören Dirk Kropp (Geschäftsführer proDente
e.V.), Gerald Temme (Öffentlichkeitsarbeit VDZI) und Egbert
Maibach-Nagel (Chefredaktion zm) an. Sie prüfen die Beiträge auf die
Aspekte Strategie, Umsetzung und Ergebnis.
Die Preisträger des Kommunikationspreises werden im Rahmen einer
öffentlichen Preisverleihung auf der IDS 2011 in Köln geehrt. Sie können
ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zukünftig mit einem hochwertigen
Notebook inklusive einer Software für Bildbearbeitung planen und
umsetzen.

Rund um die Einreichung

Für die Einreichungen in den einzelnen Kategorien gelten formale und
inhaltliche Regeln. Außerdem muss den Wettbewerbsbeiträgen ein
Anmeldeformular von proDente beiliegen. Detaillierte Angaben, sowie das
Anmeldeformular können unter www.prodente.de im Fachbesucher-Bereich (Login Zahnärzte/Zahntechniker) heruntergeladen werden.
Eingereicht werden können Beiträge, die im Zeitraum vom 1. Januar 2009
bis 31. Dezember 2010 durchgeführt bzw. veröffentlicht wurden.
Einsendeschluss ist der 15. Januar 2011.

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Saturday-is-D-day-for-dental-team

   
   
   
   
   

 


Time is running out...

Time is running out…

> Other stories
 

Dental care professionals (DCPs) who haven't yet paid their annual
retention fee (ARF) to the General Dental Council (GDC) are running out
of time.

Payments from them must be received on or before this SAturday (31
July) if they want to remain on the GDC's register and eligible to work.

No payments can be processed after the deadline.

All dental
care professionals must be registered with the GDC to work in the UK,
giving patients reassurance that they are meeting GDC standards. For the
third year in a row, the fee is £96 for dental nurses, dental
technicians, dental therapists, dental hygienists, clinical dental
technicians and orthodontic therapists.

The GDC's head of
registration, Gurvinder Soomal, said: 'The GDC has more than 57,000 DCPs
on its register and we want to thank those who have already paid this
year's ARF.

'We now want to make sure that every dental care professional who
wants to stay on our register understands they must pay by 31 July.

'If you haven't paid yet please get in touch as soon as possible. If
your employer normally pays for you – check they've done so again this
year. If you lead a team, check whether your colleagues are up to date.
You can also let us know if you have decided to take a career break or
not to stay on the register.'

Any DCPs who fail to make the payment will be removed from the GDC's
register and will no longer be able to work legally in the UK. If they
decide to apply to rejoin the register they will have to pay a higher
fee of £120.

If you have any questions, please contact our Customer Advice and Information Team on or by email information@gdc-uk.org.

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Petra-Tessendorf:-Der-Wald-steht-schwarz-und-schweiget.-Kriminalroman–Ein-heißer-Sommer-im-Bergischen-Land.-Olga,-Hanna,-Thorvald-und-Benno-treiben-auf-ihrem-Floß-im-Waldsee.-Da-sieht-einer-der-Jungen-auf-einem-Felsen-einen-schwarzen-Schatten,-der-plötzlich-davongleitet-…-Dreißig-Jahre-später.-Die-Kinder-von-einst-versammeln-sich-an-einem-heißen-Sommertag-zum-Klassentreffen-in-Luis-Gasthof-im-Wald.-Die-Nacht-wird-lang.-Am-nächsten-Vormittag-spaziert-Olga-in-der-flirrenden-Hitze-am-Bach-entlang-durch-den-Wald—und-entdeckt-ihre-Schulfreundin-Juliane-tot-im-Wasser.—-Originalausgabe—Der-Krimi-aus-dem-Bergischen-Land-ist-das-Romandebüt-von-Petra-Tessendorf- Mehr-Info-/-Blick-ins-Buch

Petra Tessendorf: Der Wald steht schwarz und schweiget. Kriminalroman

Ein
heißer Sommer im Bergischen Land. Olga, Hanna, Thorvald und Benno
treiben auf ihrem Floß im Waldsee. Da sieht einer der Jungen auf einem
Felsen einen schwarzen Schatten, der plötzlich davongleitet …
Dreißig
Jahre später. Die Kinder von einst versammeln sich an einem heißen
Sommertag zum Klassentreffen in Luis' Gasthof im Wald. Die Nacht wird
lang. Am nächsten Vormittag spaziert Olga in der flirrenden Hitze am
Bach entlang durch den Wald – und entdeckt ihre Schulfreundin Juliane
tot im Wasser.

- Originalausgabe
- Der Krimi aus dem Bergischen Land ist das Romandebüt von Petra Tessendorf

Mehr Info / Blick ins Buch
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Ilija-Trojanow,-Juli-Zeh:-Angriff-auf-die-Freiheit.

Ilija Trojanow, Juli Zeh: Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte

Alle
sind scharf auf private Daten. Der Staat möchte die biologischen
Merkmale der Bürger kennen. Die Wirtschaft kann gar nicht genug
Informationen über die Vorlieben ihrer Kunden sammeln. Arbeitgeber
suchen mit illegalen Überwachungsmaßnahmen nach schwarzen Schafen unter
ihren Mitarbeitern.
Die Warnungen vor Terror und Kriminalität und
die Annehmlichkeiten von Plastikkarten und Freundschaften im Internet
lenken von einer Gefahr ab, die uns allen droht: dem transparenten
Menschen.

- Der Bestseller erstmals im Taschenbuch
- Ungekürzte Ausgabe
-
»In ihrer provokanten Streitschrift rufen Juli Zeh und Ilija Trojanow
dazu auf, dem Ausverkauf der Privatsphäre den Kampf anzusagen.« (die
tageszeitung)

Mehr Info / Blick ins Buch
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Gaza-collects-Haiti-aid,-says-it-was-similarly-shaken-by-Israel

 
By Avi Issacharoff, Haaretz Correspondent and Haaretz Service
Tags: Israel news, Haiti earthquake 
 
 
 
 
Palestinians in Gaza are offering donations and financial support for
the victims of Haiti's devastating earthquake at the Strip's Red Cross
headquarters, the Palestinian Ma'an news agency reported on Monday.

The Ma'an reported said that Gazan family members of Palestinians
imprisoned in Israel also participated in the effort, offering
financial donations and goods such as blankets and covers, as well as
food and milk for children.

The report comes after the Palestinian Authority, which controls
the West Bank, said that it intended send humanitarian to Haiti in the
wake of the devastating earthquake which all but leveled the island's
capital city, adding that it was working to ensure the safety of
members of the Palestinian community residing on the island.

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Head of the Committee to Break the Siege Jamal Al-Khudary said
"people may be astonished at our ability to collect donations from our
people [in Gaza]; we tell them that this is a humanitarian campaign and
our people love life and peace ?"

"We are here today supporting the victims of Haiti ? we feel for
them the most because we were exposed to our own earthquake during
Israel?s war on Gaza."

The Red Cross director was only able to accept financial donations
as transferring goods out of the Strip is near impossible, Al-Khudary
added.

Meanwhile, hundreds of thousands of Haitians were still struggling
on Monday to find food and shelter in the wake of last week's
earthquake, as international aid agencies reported a severe lack in
supplies despite the overwhelming demand.

"There is little sign of significant aid distribution," said a representative of the Geneva-based Doctors Without Borders.

The aid group also complained of skewed priorities and a supply
bottleneck at the U.S.-controlled airport, and urged the U.S. military
to be clear on its prioritization of medical supplies and equipment.

Also on Monday, the Israeli rescue team dispatched to search for
people trapped in the rubble of the deadly earthquake were said to have
ceased their efforts, deeming the chances of finding more survivors
after four days very slim.

The Home Front Command's delegation will remain on hand on Thursday to deliver any necessary medical aid.

Earlier Monday, UN peacekeeping chief Alain Le Roy said he planned
to ask the Security Council to temporarily increase the UN's force.
There are currently about 7,000 UN military peacekeepers and 2,100
international police in Haiti.

The troop increase and an expected request to the UN for more
peacekeepers were coming a day after sporadic violence and looting in
Port-au-Prince underscored how an uptick in water and food deliveries
still fell far short of demand.

"We don't need military aid. What we need is food and shelter," one
young man yelled at UN Secretary-General Ban Ki-moon during his visit
to the city Sunday. "We are dying," a woman told him, explaining she
and her five children didn't have any food.

Haitian riot police meanwhile fired tear gas to disperse crowds of
looters in the city's downtown as several nearby shops burned. Police
stopped reporters from heading into the center of Port-au- Prince
around LaVille, near the presidential palace, because of shooting and
riots.

"They are shooting everybody, journalists, policemen. There are the bad guys," said one Haitian police officer said.

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